
Feuerwehren hatten gut zu tun
Hitze, Stürme und Brände - die Feuerwehren bei uns waren am Wochenende (27.06./28.06) im Dauereinsatz. Nach Angaben von Polizei und Feuerwehr mussten die Einsatzkräfte zu vielen Notfällen ausrücken. In Schwelm hat der Keller eines Mehrfamilienhauses gebrannt, bei Außentemperaturen von knapp 40 Grad war das eine enorme Belastung für die über 40 Einsatzkräfte. Gleichzeitig haben Spezialkräfte mit einer Drohne und auf Motorrädern erfolgreich nach einer vermissten Person im Wald gesucht. Auch in Hattingen und Wetter gab es viel zu tun: Allein in Hattingen gab es 25 Einsätze, oft wegen umgestürzter Bäume und abgebrochener Äste. Auch in Ennepetal gab es einen einsatzreichen Sonntag: Sechs Notfälle gab es im Stadtgebiet. Unter anderem gab es an der Voerderstraße einen massiven Wasserschaden, der ein Einfamilienhaus vorübergehend unbewohnbar gemacht hat. Die Familie kam bei Verwandten unter. Außerdem kümmerte sich die Feuerwehr um einen Küchenbrand, einen umgestürzten Baum und eine lange Ölspur. In der Bösebeckerstraße befreiten die Retter zudem ein Reh unverletzt aus einem Gartenzaun. Heute morgen und in der Nacht hat es laut Feuerwehr noch keine wetterbedingten Einsätze gegeben.
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