Heimspiel - Musik von hier mit Philipp Dittberner

Mit einem halben Liebeslied einen vollen Hit landen – das hat Philipp Dittberner vor sechs Jahren mit seinem Song "Wolke 4" geschafft: "Ich hatte das große Glück den richtigen Song zur richtigen Zeit zu schreiben, die richtigen Leute zu kennenzulernen, und dann hatte ich das große Glück, Musik machen zu können".

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Wurde von seinen Eltern immer unterstützt

Und zum Glück wurde Philipp Dittberner auch immer von seiner Familie unterstützt: "Mein Vater ist Schauspieler, ist dann irgendwann in die Synchron-Regie abgerutscht, und der hat immer zu mir gesagt, dass ich was mit Musik machen soll." Seitdem ist sein Vater auch eine große Referenz für Philipp Dittberner: "Ich glaube mein Vater ist total ehrlich in dem, was ich tue, und wenn es Lieder gibt, die ihm nicht gefallen, dann sagt er mir das."

Entscheidung zwischen Musik oder Medizinstudium

Ursprünglich hatte Philipp Dittberner einen ganz anderen Plan – Medizin studieren. Nachdem er mehrere Semester auf der Warteliste stand, hätte er diesen Plan auch noch in die Tat umsetzen können: "Ich glaube so ein Keymoment oder so ein wichtiger Moment war für mich, als ich im Nightliner lag oben in der Koje und wir die fünfte Stadt auf der Tournee gespielt haben, und ich einen Anruf bekam, dass ich einen Medizinstudienplatz jetzt habe". Nun ja, diesen Studienplatz konnte dann jemand anderes wahrnehmen...

Playlist besteht aus Musiker-Freundinnen und -Freunden

Für unsere 7. Folge von "Heimspiel – Musik von hier" hat Philipp Dittberner uns eine Playlist mit jede Menge Künstlerinnen und Künstlern aus seinem Freundeskreis mitgebracht, mit denen er größtenteils auch schon zusammengearbeitet hat. Ganz oben auf seiner Playlist beispielsweise ist BLINKER, mit dem er zusammen mit Disarstar bereits den Song "Nike’s x McDonald’s" rausgebracht hat, und der einer seiner "Lieblings-deutschsprachigen-Künstler" ist. Auch mit LEEPA war er schon im Studio, wobei sich herausgestellt hat, dass früher beide dieselbe Schule in Berlin besucht haben. Bei der Entstehung von Xavis Song "Wissen wofür" war Philipp Dittberner selbst anwesend. 

Habt ihr euch auch schon oft gefragt, warum manche Bands unter dem Radar laufen, obwohl sie so unglaublich gute Musik machen? Leider gibt es viel zu viele gute Künstler in Deutschland, die nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die sie eigentlich verdient hätten, doch genau das ändert sich nun mit unserem Podcast "Heimspiel – Musik von hier". Annick Manoukian ist Musikredakteurin und Host dieses Podcast - und sie bietet den Geheimtipps aus Deutschland eine Bühne. Das Rezept für diesen Podcast ist dabei ganz einfach: In jeder Episode kommt ein deutscher Musiker, der es bereits geschafft hat, nicht nur als Gast, sondern vor allem als Pate vorbei. Im Gepäck haben alle Gäste eine Playlist mit lauter spannenden Geheimtipps - allesamt Songs „aus deutschen Landen“, über die sie mit Annick ins Gespräch kommen. Sie stellen die Musiker und Bands hinter den Songs vor, sprechen über ihre Songs und vor allem: Wir hören auch in voller Länge, was auf der Geheimtipp-Liste der Paten steht. 

+++ Heimspiel jetzt auch auf Alexa zu hören +++

Wusstet ihr schon? Unseren Podcast "Heimspiel - Musik von hier" könnt ihr auch über Alexa hören. Das Kommando lautet: "Öffne Heimspiel Podcast".

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