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Weniger Geld für Eingliederungshilfe
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Weniger Geld für Eingliederungshilfe

Die Ausgaben für die Eingliederungshilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis sind im vergangenen Jahr auf 7,2 Millionen Euro gesunken. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang um rund elf Prozent. Die Eingliederungshilfe unterstützt Menschen mit Behinderung dabei, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Den größten Teil der Ausgaben haben Assistenzleistungen ausgemacht - gefolgt von Leistungen in Werkstätten für behinderte Menschen. Landesweit sind die Ausgaben gestiegen - um mehr als 13 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro.

Veröffentlicht: Freitag, 12.09.2025 14:06

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