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Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe
© Radio Ennepe Ruhr
Fördergeld für Hochwasserschäden Ab Freitag, den 17. September, können vom Starkregen- und Hochwasser Betroffene im Ennepe-Ruhr-Kreis Förderanträge stellen. Die Grundlage hierfür wurde Anfang der Woche von der Landesregierung veröffentlicht.
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Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe

Nach dem Jahrhunderthochwasser vor genau fünf Jahren hat die Stadt Hattingen eigene Schäden repariert, aber auch viele Privateigentümerinnen und -eigentümer an der Ruhr beraten. Die Stadt war von dem Hochwasser in unserer Region am stärksten betroffen. Die Privatleute an der Ruhr hat die Stadt beraten, wie sie sich vor Hochwasser schützen können. Dazu hat sie auch auf entsprechende Förderprogramme hingewiesen. Eigene Schutzmaßnahmen zum Beispiel im Bereich der Ruhr an der Schleusenstraße hat sie nicht durchgeführt. Da hätte ein 300 Meter langer Schutzwall errichtet werden müssen, was für die Stadt nicht realisierbar war. Das Hochwasser hatte in Hattingen 15 Brücken über Bachläufe zerstört. Laut Stadt konnten bisher zwei saniert werden, mit der Dritten wird begonnen und die Planungen für weitere Brücken laufen. Für die Sanierung von Brücken und Straßen hat die Stadt mehr als zwölf Millionen Euro Fördermittel bekommen. Das ist die mit Abstand größte Summe im Ennepe-Ruhr-Kreis. Die Brücken werden außerdem bei der Instandsetzung so geplant, dass sie einem weiteren Jahrhunderthochwasser standhalten.

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