Lokalnachrichten | 40 Mal mussten die Fachkräfte der Umweltschutzbehörde des Ennepe-Ruhr-Kreises im vergangenen Jahr eingreifen, um Boden und Gewässer zu schützen. Das zeigt die aktuelle Bilanz der Kreisverwaltung. Dabei ging es in den meisten Fällen um ausgelaufene Flüssigkeiten nach Unfällen oder um illegale Entsorgungen von Schadstoffen.




















