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Reform des Sexualstrafrechts gefordert
© Tijen Ataoğlu
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Reform des Sexualstrafrechts gefordert

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Tijen Ataoğlu aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis fordert null Toleranz bei digitaler sexualisierter Gewalt. Sie setzt sich für eine Reform des Sexualstrafrechts ein. Damit reagiert sie auf die aktuelle Debatte zur digitalen Gewalt an Frauen und die seit Jahren zunehmenden Fälle von Deepfakes und verbaler digitaler sexueller Belästigung.

"Die aktuelle Debatte zeigt ein Problem, das wir seit Jahren beobachten. Dass digitale Gewalt mit den Gesetzen, die wir haben, nur sehr bedingt übereinstimmt. Deshalb ist es richtig, dass wir die Gesetze ändern, um Frauen nicht nur auf der Straße zu schützen sondern auch im digitalen Raum."

Der Rechtsstaat dürfe keine Grauzonen zulassen, so Ataoğlu. Das Sexualstrafrecht müsse den technischen Entwicklungen folgen und klare, wirksame Straftatbestände schaffen. 

Veröffentlicht: Dienstag, 24.03.2026 04:58

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