Abschluss im Döner-Verfahren

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Gevelsberg: Es ist der mittlerweile zweite Verhandlungsversuch gegen den 59-jährigen Imbissbetreiber aus Gevelsberg. Die Anklage wirft ihm vor, über zwei Jahre lang etliche falsche Steuererklärungen abgegeben zu haben. Insgesamt 200.000 Euro Steuern soll er so hinterzogen haben.

Einen im Januar begonnenen ersten Prozess hatte das Landgericht Hagen wegen einer Erkrankung des Angeklagten abgebrochen. Im Ursprungsverfahren zu schwarz gelieferten Dönerspießen hat das Landgericht schon zwei Verantwortliche einer Hagener Firma zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt.

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