
Armutsrisiko im Kreis ungleich verteilt
Im Ennepe-Ruhr-Kreis ist das Risiko für Armut sehr ungleich verteilt. Das zeigt der neue Sozialbericht der Kreisverwaltung. Ein genauer Blick in die einzelnen Städte belegt demnach: Oft liegen wohlhabende und ärmere Viertel extrem dicht beieinander.
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Armutsrisiko innerhalb der Städte unterschiedlich
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In Hattingen etwa beziehen im Durchschnitt knapp 4,5 Prozent der Bürgerinnen und Bürger Bürgergeld. Im Stadtteil Niederwenigern ist es nicht einmal ein Prozent, rund um die Heggerstraße in der Innenstadt sind es dagegen gut zwölfeinhalb Prozent. Laut Kreis konzentrieren sich soziale Probleme vor allem auf zehn konkrete Innenstadtbereiche im Kreisgebiet. Dort sollen Hilfsangebote der Städte nun gezielter ausgebaut werden.
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