
Ausgaben für Grundsicherung steigen
Im vergangenen Jahr musste der Kreis mehr Grundsicherung auszahlen als noch 2024. Die aktuellen Zahlen des Kreises zeigen Mehrausgaben von rund einer Million Euro. Das Geld übernimmt der Bund, die Städte und der Kreis müssen nicht mehr bezahlen. Das Geld geht an rund 100 Menschen mehr, als noch 2024. Der Kreis schätzt diesen Trend als langfristig ein, mehr ältere Menschen und mehr Geflüchtete würden die Kosten steigen lassen. Insgesamt haben vergangenes Jahr rund 5.400 Menschen Grundsicherung bekommen. Das ist aber nicht das Gleiche wie Bürgergeld. Die Grundsicherung richte sich nach Alter, Erwerbsfähigkeit und individueller Bedürftigkeit, die Leistungen für arbeitslose Menschen sind anders berechnet.
Veröffentlicht: Montag, 13.04.2026 12:00