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Baby-Boomer hinterlassen im EN-Kreis besonders große Lücke
Wenn in den nächsten Jahren die sogenannten Babyboomer in den Ruhestand gehen, ist der Ennepe-Ruhr-Kreis besonders betroffen. Das geht aus einer Analyse des Software-Unternehmens HRlab hervor. Durch die Babyboomer-Renten muss viel Wissen und Arbeitserfahrung von Jüngeren ersetzt werden. Demnach verteilen sich bei uns in den nächsten fünf Jahren Arbeitskraft und Erfahrung von 199 angehenden Rentnern auf 100 jüngere Arbeitskräfte. Das ist mit Abstand die schlechteste Quote im Ruhrgebiet. Im gut abschneidenden Dortmund liegt das Verhältnis bei 134 zu 100. HRlab hat auf Datengrundlage der Agentur für Arbeit die Zahlen der vor Ort beschäftigten Über-60-Jährigen mit den 20- bis 25-Jährigen verglichen.
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