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Bahn räumt ruckelnden Schienenersatzverkehr ein.
© Deutsche Bahn AG / Oliver Lang
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Bahn räumt ruckelnden Schienenersatzverkehr ein.

Anderthalb Wochen nach Start des Schienenersatzverkehrs gibt die Bahn zu, dass es einige Probleme gibt. Der Betrieb müsse sich zu Beginn noch ein wenig "einruckeln", sagt eine Sprecherin. Echte Routinen würden erst im laufenden Betrieb entstehen. Wie berichtet, fahren seit Anfang Februar keine Züge auf der Strecke Köln-Wuppertal-Hagen. Stattdessen sind 200 lilafarbene Ersatzbusse unterwegs. Die haben sich schon mehrfach verfahren, kommen zu spät oder sind zu voll. Die Pendlerinnen und Pendler sind deswegen zum Teil nicht sehr begeistert. Sie beklagen lange Wartezeiten, nicht kommende Busse und unsichere Fahrer. Ein Ersatzverkehr dieser Größenordnung und Komplexität sei eine große Herausforderung, heißt es von der Bahn. Die Busfahrerinnen und -fahrer kommen aus zwölf europäischen Ländern, seien aber extra geschult worden und würden ihre Fahrtstrecken kennen. 

Veröffentlicht: Dienstag, 17.02.2026 05:25

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