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Baum stürzt vor ehemaligem Klopp-Haus um
© Feuerwehr Herdecke
Ein umgestürzter Baum hat die Feuerwehr Herdecke beschäftigt. Die Alarmierung sorgte noch für Schmunzeln - Anfahrt und Einsatz waren durch parkende Autos und diskutierende Anwohner komplizierter.
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Baum stürzt vor ehemaligem Klopp-Haus um

In Herdecke musste die Feuerwehr zu einem umgestürzten Baum ausrücken. Falschparker und diskutierende Anwohner machten den Einsatzkräften das Leben schwer.

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Die Feuerwehr Herdecke wurde am Donnerstag (22.10.) zu einem umgestürzten Baum gerufen, der auf eine Straße gekracht war. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand, allerdings wurden ein Jägerzaun und eine Straßenlaterne leicht beschädigt. Die Einsatzkräfte zogen den Stamm mit einer Seilwinde von der Fahrbahn und zerkleinerten ihn anschließend mit einer Kettensäge. Der städtische Betriebshof sicherte die beschädigte Laterne gemeinsam mit einem Elektriker ab.

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Probleme bei der Anfahrt - Anwohner diskutieren

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Bereits die Anfahrt gestaltete sich für das große Löschfahrzeug problematisch, da falsch parkende Autos den Weg blockierten. Vor Ort kam es dann zu weiteren Verzögerungen, weil einige Anwohner die Gefahr der gespannten Seilwinde unterschätzten und sich im direkten Arbeitsbereich aufhielten. Laut Feuerwehr machten sie erst nach nachdrücklichen Diskussionen mit dem Einsatzleiter den Weg frei, sodass sicher gearbeitet werden konnte.

Das zersägte Holz wurde am Straßenrand abgelegt und mit Flatterband abgesperrt. Um die endgültige Entsorgung des Schnittguts muss sich nun der private Eigentümer kümmern.

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Appell der Feuerwehr zur eigenen Sicherheit

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Die Feuerwehr warnt ausdrücklich davor, sich bei Bergungsarbeiten im Einsatzgebiet aufzuhalten. Wenn bei der Arbeit mit einer Seilwinde ein Stahlseil reißt oder sich schwere Lasten unkontrolliert lösen, besteht absolute Lebensgefahr. Den Anweisungen der Einsatzkräfte ist deshalb zu jeder Zeit sofort Folge zu leisten, um unnötige Risiken und Verzögerungen zu vermeiden.

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Anrufer meldet ungewöhnlichen Einsatzort

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Für ein kleines Schmunzeln sorgte laut Feuerwehr die Ortsangabe bei der Alarmierung. Der Anrufer meldete den Einsatzort nicht mit der genauen Adresse, sondern beschrieb ihn als das Haus, in dem einst der heutige Fußball-Bundestrainer Jürgen Klopp wohnte. Die Meldung zeigte, dass der ehemalige Herdecker den Bürgern noch immer positiv im Gedächtnis geblieben ist.

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