Behindertenwerkstätten im Kreis brechen Aufträge weg

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EN: Kaum mussten die Werkstätten vorletzte Woche den Betrieb weitgehend einstellen, sind viele Kunden abgesprungen. Weit über die Hälfte der Aufträge wurde zurückgezogen, so die Arbeiterwohlfahrt. Das werde längerfristige Folgen haben. Die Löhne der Beschäftigten seien zwar für sechs Monate gesichert, Strom, Miete und andere Unkosten liefen aber weiter. Die AWO betreibt drei Werkstätten im Ennepe-Ruhr-Kreis, in denen rund 600 Menschen mit Behinderungen arbeiten. Hinzu kommen 120 Fachkräfte, Produktionshelfer und Mitarbeiter im sozialen Dienst.

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