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Bitte mehr Vorfreude auf die IGA
© Stadt Witten / Eike Zengerle
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Bitte mehr Vorfreude auf die IGA

Im April 2027 startet die Internationale Gartenausstellung im Ruhrgebiet - und in Witten soll dieses positive Großereignis schon jetzt sichtbarer werden. Alle Stellen mit IGA-Projekten in Witten sollen Fahnen und Infotafeln bekommen. Das hat die Politik auf Anregung von SPD und Linken beschlossen. Die Stadtverwaltung soll auch eine Stelle schaffen, um die lokalen IGA-Projekte zu koordinieren. Schon jetzt ist laut SPD-Fraktion klar, dass zwei Projekte erst nach der IGA fertig werden: das neue Besucherzentrum der Zeche Nachtigall und der neue Parkplatz an der Nachtigallbrücke. Trotzdem bedeutet die IGA dauerhafte Verbesserungen in Witten - und darauf soll die Verwaltung mehr hinweisen und darüber informieren, heißt es von der SPD. Auf ihren eigenen Social-Media-Kanälen und ihrer Homepage schürt die SPD selbst aber auch noch keine richtige Vorfreude. Zur IGA will Witten unter anderem den Zugang zum Muttental an der Nachtigallbrücke schöner und auffälliger machen, eine Aussichtsterrasse und einen Ruhr-Zugang am Mühlengraben bauen und den Fähranleger am RuhrtalRadweg aufwerten. Auch mehrere andere Städte in unserer Region beteiligen sich mit eigenen Projekten an der Internationale Gartenausstellung: Hattingen, Herdecke, Wetter, Sprockhövel und Ennepetal.

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