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Boden und Gewässer schützen
© Ennepe-Ruhr-Kreis
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Boden und Gewässer schützen

40 Mal mussten die Fachkräfte der Umweltschutzbehörde des Ennepe-Ruhr-Kreises im vergangenen Jahr eingreifen, um Boden und Gewässer zu schützen. Das zeigt die aktuelle Bilanz der Kreisverwaltung. Dabei ging es in den meisten Fällen um ausgelaufene Flüssigkeiten nach Unfällen oder um illegale Entsorgungen von Schadstoffen. Die elf Fachleute sind rund um die Uhr in Bereitschaft. Zusammen mit den Feuerwehren haben sie zum Beispiel Ölsperren auf Gewässern eingerichtet oder verunreinigte Erde abgebaggert. Größere Einsätze hat es unter anderem am Harkortsee und in Ennepetal gegeben. Auf dem See hatte es eine über hundert Meter lange Ölspur gegeben, in Ennepetal sind nach einem Unfall Löschwasser und Betriebsstoffe aus einem Auto in einen Bach gelaufen. Die Kosten für die Einsätze tragen die Verursacher der Schäden.

Veröffentlicht: Montag, 23.03.2026 12:17

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