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CDU im Ennepe-Ruhr-Kreis fordert Konsequenzen in Berlin
© radioNRW / Foto: José Narciandi
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CDU im Ennepe-Ruhr-Kreis fordert Konsequenzen in Berlin

Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt stellt sich die CDU im Ennepe-Ruhr-Kreis zwar hinter die Bundesregierung und Kanzler Merz. Trotzdem müsse sich jetzt etwas verändern.

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Das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt sei für die CDU eine "Katastrophe" - das sagt der Kreisvorsitzende der CDU, Ulrich Oberste-Padtberg im Radio Ennepe Ruhr-Interview. Die CDU kommt bei der Landtagwahl auf nur 17,2 Prozent der Stimmen und hat eine historische Wahlniederlage eingefahren. Gleichzeitig hat die in Sachsen-Anhalt laut Verfassungsschutz gesichert rechtsextreme AfD mit 43,8 Prozent nur knapp die absoluten Mehrheit verpasst. Deswegen fordert Ulrich Oberste-Padtberg Konsequenzen - und nimmt Berlin in die Pflicht. Die Bundesregierung müsse jetzt schneller liefern und vor allem auch besser kommunizieren:

"Man muss erklären, was man macht, warum man es macht und dann muss man es auch machen. Ich denke nicht, dass die Bundesregierung alles falsch macht, aber wir müssen uns eingestehen, dass sie emotional die Wähler nicht erreicht", so Ulrich Oberste-Padtberg im Radio Ennepe Ruhr-Interview
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CDU im Ennepe-Ruhr-Kreis steht hinter Merz

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Trotzdem stellt sich die CDU im Ennepe-Ruhr-Kreis hinter die Bundesregierung. Auch dem Bundeskanzler stärkt der Kreisverband den Rücken und spricht davon, dass er eine gute Arbeit macht. Er müsse nur die Menschen besser mitnehmen.

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