Corona-Schutzschirm für Beschäftigte im Gastgewerbe gefordert

Ein Kellner arbeitet an einer Bar (Symbolbild).
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EN: Leere Hotels, geschlossene Restaurants: Die Corona-Krise trifft im Ennepe-Ruhr-Kreis die 470 Betriebe im Gastgewerbe besonders hart. Betroffen sind 4.400 Arbeitnehmer der Branche. Die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten fordert deshalb einen Corona-Schutzschirm. Die meisten Kellner, Köche und Hotelangestellte müssen zu Hause bleiben. Sie können zwar Kurzarbeitergeld bekommen, das liegt aber nur bei 60 Prozent des ohnehin oft geringen Einkommens. Für viele Betroffene geht es um die Existenz, sagt die Gewerkschaft. Sie ruft den Deutschen Hotel- und Gaststättenverband dazu auf, per Tarifvertrag eine deutliche Aufstockung des Kurzarbeitergeldes für die Branche auf den Weg zu bringen.

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