Corona-Soforthilfe im Kreis gut nachgefragt

EN: Seit Ende März können Solo-Selbständige, Freiberufler und kleine und mittlere Unternehmen, die von der Pandemie betroffen sind, Unterstützung vom Land beantragen. Nach rund acht Wochen hat die Bezirksregierung jetzt eine vorläufige Bilanz gezogen.

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Knappe Hälfte der Anträge aus Dienstleistungsbereich

Demnach hat sie im Ennepe-Ruhr-Kreis rund 7.300 Anträge genehmigt. Fast die Hälfte der genehmigten Anträge stammen aus dem Dienstleistungsbereich - gefolgt vom Handwerk, Einzelhandel sowie Gast- und Baugewerbe. Insgesamt flossen über die Bezirksregierung seit Ende März rund 709 Millionen Euro an Soforthilfe an Unternehmen im gesamten Regierungsbezirk.

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Fast 77 Millionen Euro laut Schätzung in den EN-Kreis geflossen

Vorausgesetzt, im Ennepe-Ruhr-Kreis orientieren sich die Anteile an Solo-Selbstständigen, kleinen und größeren Unternehmen an denen im gesamten Bezirk, dürften hier in unseren Städten bisher fast 77 Millionen Euro an die Betriebe geflossen sein - jeweils 9.000, 15.000 oder 25.000 Euro je nach Unternehmensgröße. Detaillierte Werte dazu hat die Bezirksregierung nicht veröffentlicht.

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