Einsätze für Schulbegleiter im Kreis brechen weg

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Ennepe-Ruhr: Im Unterricht, in Pausen oder auf Klassenfahrten unterstützen Schulbegleiter Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen. Die städtischen Jugendämter oder das Kreis-Sozialamt bezahlen laut AWO Ennepe-Ruhr aber nur geleistete Stunden.

Wegen der geschlossenen Schulen entfällt damit viel Geld, mit dem die Träger kalkuliert haben. Das sei existenzbedrohend - für Träger und Mitarbeiter, heißt es von der AWO. Rund einhundert Schulbegleiter beschäftigt die Arbeiterwohlfahrt.

Jetzt müsse eine Lösung bis zum Ende der Krise her, denn manche Jugendämter zahlten aktuell zwar weiter - andere hätten die Zahlungen aber schon gestoppt.


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