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Einsatz wegen Gasverdacht an Schwelmer Grundschule
© JAN BECKE - fotolia
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Einsatz wegen Gasverdacht an Schwelmer Grundschule

Verdacht auf Gasaustritt in einer Grundschule gab es in Schwelm am Vormittag des 16. Oktober. Eine Lehrkraft und drei Kinder mussten leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht werden.

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Gasverdacht an Grundschule Schwelm: Ursache gefunden

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In Schwelm gab es an der Katholischen Grundschule am Freitagvormittag (16. Oktober) einen Verdacht auf einen Gasaustritt, der einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst hat. Grund für den Verdacht war Schwefelgeruch, der während der Unterrichtszeit aufgetreten war. Dann wurde gegen 10 Uhr der Notruf abgesetzt. Alle 200 Schüler wurden dann durch die Lehrkräfte aus dem Gebäude entfernt, und von ihren Eltern abgeholt. Drei Kinder und eine Lehrkraft mussten leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Die Lehrkraft konnte kurz später wieder entlassen werden, so die Feuerwehr Schwelm. Gegen späten Mittag gilt weiter der Einsatz als beendet. Die Ursache des Verdachts auf Gasaustritt wegen des Geruchs teilt die Feuerwehr am Nachmittag mit: Es war nach bisherigen Erkenntnissen der Akku einer Brandmeldeanlage.

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Keine Gefahr mehr für Grundschule in Schwelm nach Einsatz

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Zum Einsatz an der Grundschule in Schwelm sagt die Feuerwehr Schwelm, sie habe mit ihren Geräten keine Stoffe messen können, die die Reaktionen erklären würden. Auch habe sie einen sogenannten ABC-Erkunder der Feuerwehr Wuppertal hinzugezogen:

Der ABC-Erkunder hat spezielle Messgeräte auf dem Fahrzeug, um unbekannte Stoffe identifizieren und aufspüren zu können. Aber auch mit dem Spezialgerät des Fahrzeuges konnte keine Gefahrstoffkonzentration im Gebäude der Schule festgestellt werden.

Die Feuerwehr Schwelm sagte uns auf Nachfrage, dass deswegen die Schülerinnen und Schüler nach den Herbstferien wie gewohnt wieder in ihre Schule zurück können.

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