Ennepe-Ruhr-Kreis hält die Abfallgebühren stabil

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EN: Im Dezember beschließt der Kreistag jedes Jahr die Müllgebühren für die kommenden zwölf Monate. Die gute Nachricht: es wird nicht teurer! Für Rest-, Bio- und Sperrmüll, der anfällt, müssen die Städte sogar weniger als in diesem Jahr an den Kreis überweisen. Pro Tonne Altpapier zahlt der Kreis den Städten 20 Euro. Das ist Geld, das an die Bürger zurückfließt. Die vom Kreistag beschlossenen Beträge sind allerdings nur gut zur Hälfte für das verantwortlich, was die Bürger jährlich an Müllgebühren zahlen. Die andere Hälfte wird für das Einsammeln in den Städten fällig. Der Kreis geht davon aus, dass nächstes Jahr gut 84.000 Tonnen Hausmüll entstehen.

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