Anzeige
Ennepetalsperre: Ruhrverband beugt Fischsterben vor
© Heiko Kempen / WAZ Fotopool
In 5,3 Kilometern geht es zwischen vielen Bäumen um den Dinslakener Rotbachsee. Meist laufen wir auf Schotter oder festen Waldwegen. Gut zu wissen: Schwimmen darf man hier nicht, der Rotbachsee dient als Talsperre für den Hochwasserschutz.
Teilen: mail

Ennepetalsperre: Ruhrverband beugt Fischsterben vor

Der Ruhrverband will verhindern, dass es in der Ennepetalsperre zu einem Fischsterben kommt.

Veröffentlicht: Mittwoch, 29.09.2021 14:29

Anzeige

Dazu wird das Tiefenwasser mit reinem Sauerstoff angereichert. Das passiert über zwei 200 Meter lange Leitungen, die in die tiefsten und kältesten Wasserschichten führen. Bei Kontrolluntersuchungen war festgestellt worden, dass der Sauerstoffgehalt absinken könnte, was einige Fischarten gefährden würde. Beendet wird die Vorsichtsmaßnahme, wenn es kälter wird. Das Ganze ist nicht ungewöhnlich und auch schon 2018 und 2019 gemacht worden.

Anzeige
Anzeige
Anzeige