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Großkontrollen in Gevelsberg und Herdecke
© Hauptzollamt Dortmund
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Großkontrollen in Gevelsberg und Herdecke

Bei einem Sondereinsatz haben Polizei, Zoll und weitere Behörden in Gevelsberg und Herdecke Geschäfte, den Verkehr und Bahnhöfe kontrolliert.

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Unter dem Namen „Dunkle Jahreszeit“ haben Polizei, Zoll, Bundespolizei, kommunale Ordnungsbehörden und die Finanzverwaltung am Donnerstag (5. November) im Ennepe-Ruhr-Kreis eng zusammengearbeitet. Schwerpunkt des gemeinsamen Sondereinsatzes waren Gevelsberg und Herdecke. Die Einsatzkräfte kontrollierten dabei nicht nur gezielt mehrere Gewerbebetriebe, sondern nahmen auch den Straßenverkehr und das Umfeld von Bahnhöfen genau ins Visier.

Solche behördenübergreifenden Einsätze dienen dazu, durch hohe Präsenz Kriminalität vorzubeugen und das Sicherheitsgefühl der Menschen in den Herbst- und Wintermonaten zu stärken. Durch die Bündelung der verschiedenen Zuständigkeiten können bei den Kontrollen unterschiedlichste Verstöße rechtssicher dokumentiert und direkt von der jeweils zuständigen Behörde geahndet werden.

Die Bilanz des gemeinsamen Großeinsatzes umfasst zahlreiche behördliche Maßnahmen: Bei den Geschäftskontrollen wurden 40 Personen überprüft und fast 60 Bürgergespräche geführt. Im Straßenverkehr verhängten die Beamten 18 Verwarngelder und schrieben eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Zivile Kräfte überprüften neun Fahrzeuge und erwischten dabei eine Person, die ohne gültigen Führerschein unterwegs war.

Die Verkehrskontrollen durch Polizei und Zoll fanden unter anderem an der Eichholzstraße in Gevelsberg sowie an der Wittbräucker Straße in Herdecke statt. Die Bundespolizei überwachte zusätzlich die Bahnhöfe in Hattingen, Gevelsberg, Sprockhövel und Herdecke. Dort wurden 13 Personen kontrolliert und vier Platzverweise ausgesprochen.

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