Anzeige
Grundsteuerreform - viele haben ein Minus
© SYMBOLBILD | studio v-zwoelf - stock.adobe.com
Teilen: mail

Grundsteuerreform - viele haben ein Minus

Die Grundsteuerreform hat für die Städte in unserer Region im vergangenen Jahr Einnahmerückgänge bedeutet. Die lagen großteils im NRW-weiten Rahmen. Das zeige Zahlen des Statistischen Landesamtes. Es gibt bei uns aber auch Ausreißer - nach oben und nach unten. Das gesamte Aufkommen aus der Grundsteuer B lag in NRW 2025 um 4,4 Prozent niedriger als im Vorjahr. Das ist bei uns meist ähnlich: In Gevelsberg, Hattingen und Herdecke waren es rund vier Prozent weniger, in Wetter und Witten fünf Prozent. Erheblich waren die Einnahmeverluste in Breckerfeld mit knapp 18 Prozent und in Sprockhövel mit gut zwölf Prozent. Ennepetal hat knapp 19 Prozent mehr eingenommen. Unterschiedliche Steuersätze für Wohn- und Nichtwohngebäude erheben aktuell nur noch Wetter und Witten.

Veröffentlicht: Freitag, 08.05.2026 12:35

Anzeige
Anzeige
Anzeige