"Haus im Park" erhält weiter Unterstützung

Witten: Es ist eine wichtige Anlaufstelle für hilfesuchende Drogenabhängige. Da sind sich Landrat, Bürgermeisterin und der Betreiberverein einig. Sie haben jetzt die Finanzierung des Vereins bis 2021 neu geregelt.

Kreis und Stadt tragen die Kosten künftig zu fast gleichen Teilen. Jährlich fließen rund 123.000 Euro in Sachausgaben und Personal. Dazu kommen noch über 20.000 Euro vom Land. Das "Haus im Park" unterstützt anonym Drogensüchtige.

Es bietet Mahlzeiten, hygienisch saubere Spritzen und Nadeln und freiwillige Beratungsangebote. Es ist ein Baustein bei der Suchtberatung im Kreis, ähnlich wie beispielsweise das Café Sprungbrett in Hattingen oder die Drogenberatungsstellen von AWO, Caritas und Diakonie in mehreren Städten.

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