Kreisfeuerwehr bleibt im Katastrophenfall mobil

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EN: Das Licht geht aus, es kommt kein Wasser mehr aus den Hähnen und auch an den Tankstellen geht nichts mehr: Bei einem flächendeckenden Stromausfall können Rettungskräfte wie die Feuerwehr schnell massive Probleme bekommen. Damit sie auch im Katastrophenfall ausrücken können, arbeitet die Feuerwehr ab sofort mit der Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr zusammen. In Zukunft kann sie in solchen Notlagen auf dem Betriebshof der VER tanken – dank Tankchips geht das zu jeder Tages- und Nachtzeit, ohne dass die Nutzung missbraucht werden könnte. Kreisbrandmeister Rehm zeigte sich erleichtert. Im Katastrophenfall sei so eine Zusammenarbeit überlebenswichtig.

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