Landesmittel für Corona-Obdachlosenhilfen

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Ennepe-Ruhr: Das Leben auf der Straße sei in der Corona-Krise besonders schwierig geworden, sagt Landessozialminister Laumann. Deshalb hat sein Ministerium ein Notfallpaket in Höhe von einer halben Million Euro eingerichtet.

Von dem Geld sollen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe diesen Menschen das Lebensnotwendigste beschaffen können: Lebensmittel, Hygieneartikel, Zelte, Kleidung oder Schlafsäcke. Hier im Kreis haben zwei Träger Mittel abgerufen. Geld fließt an die Diakonie Mark-Ruhr in Schwelm und die Wohnungslosenhilfe Witten.


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