LWL unterstützt Beratung von Wohnungslosen

EN: Wer sich in einer schwierigen sozialen Lage befindet und plötzlich ohne festen Wohnsitz dasteht, dem fällt es mitunter schwer, wieder eine Bleibe zu finden. Im Ruhrgebiet kümmern sich 15 Beratungsstellen um diese Menschen, unter anderem in Hattingen und Schwelm. Rund 1.200 Frauen und Männer haben diese Hilfe im Ennepe-Ruhr-Kreis vergangenes Jahr in Anspruch genommen, etwas weniger als im Vorjahr.

Und das Angebot zeigt offenbar Wirkung: Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe berichtet, dass sich die Lebensverhältnisse der Menschen dadurch oft deutlich verbesserten. Er finanziert die Beratungsstellen zur Hälfte - mit rund 4 Millionen Euro. Den Rest übernehmen Kreise und Kommunen.

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