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Mann aus Gevelsberg wird europaweit gesucht
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Mann aus Gevelsberg wird europaweit gesucht

Nach Sabotageakten an mehreren Umspannwerken hat die Polizei ein Haus in Gevelsberg durchsucht. Über ein Online-Portal können Zeugen Hinweise geben.

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Unter der Leitung der Kölner Polizei laufen aktuell landesweite Einsätze nach Sabotageakten an Umspannwerken. In Gevelsberg durchsuchen Einsatzkräfte das Wohnhaus eines Mannes. Er gilt laut Polizei als mutmaßlicher Verfasser von Bekennerschreiben, in denen Taten in Brandenburg, Rheidt, Dormagen und Weisweiler aufgeführt sind.

Da in den Dokumenten noch weitere Einrichtungen der kritischen Infrastruktur genannt werden, sind dort nun ebenfalls Einsatzkräfte vor Ort. Die Polizei will die betroffenen Anlagen so vor möglichen weiteren Angriffen schützen und mögliche Gefahren abwehren.

Um die Taten schnellstmöglich aufzuklären, bitten die Ermittler um Hinweise. Dafür wurde das Hinweisportal NRW freigeschaltet, über das Zeugen unkompliziert Beobachtungen oder Dateien übermitteln können.

Die Ermittlungen richten sich gegen gezielte Sabotageakte an Stromnetzen in mehreren Städten. Das Vorgehen der Täter auf kritische Infrastruktur erfordert eine bundeslandübergreifende Zusammenarbeit, weshalb auch Kräfte aus Brandenburg an den Einsätzen in NRW beteiligt sind.

Für Hinweise zum Fall in Brandenburg ist ein Hinweistelefon unter der Rufnummer 0331-505950 (rund um die Uhr erreichbar) geschaltet.

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