Neue Sirene soll in Notfällen warnen

© Alexandra Roth / Funke Foto Services

Schwelm: Die Sirenen, die vor Luftangriffen warnen sollten, wurden nach dem Kalten Krieg nach und nach abgebaut. Inzwischen setzen die Städte wieder auf diese Möglichkeit, die Bevölkerung zu warnen. Sie kommen beispielsweise zum Einsatz bei Großbränden, extremen Wetterereignissen oder Kampfmittelfunden. Die Stadt Schwelm hat jetzt einen neuen Standort für eine Sirene eingeweiht. Er befindet sich in der Metzer Straße auf einem Gelände der Technischen Betriebe, dort hängt die Anlage an einem 17 Meter hohen Mast. Damit soll die Bevölkerung nördlich der Talstraße besser erreicht werden. In Zukunft sollen zwei bisherige Sirenenstandorte an neue Positionen umziehen. In den letzten Jahren hat die Stadt etwa 47.000 Euro investiert, fast 23.000 davon aus Landesmitteln.


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