
Radioaktiver Betriebsunfall: Feuerwehreinsatz in Witten
In Witten hat es einen Betriebsunfall mit radioaktivem Material gegeben. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestehe laut Feuerwehr nicht.
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Witten: Betriebsunfall mit radioaktivem Material
In Witten gab es einen Betriebsunfall, wobei radioaktive Strahlung involviert war (Freitag, 11. September, gegen 14 Uhr). Der Betriebsunfall war im Gewerbegebiet an der Stockumer Straße. Die zuständige Feuerwehr wurde gegen 14 Uhr zum Einsatz gerufen und war zwischenzeitlich mit 50 Kräften im Einsatz. Es geht dabei um einen Unfall eines Prüfstrahlers. Es bestehe dabei allerdings keine Gefahr für unbeteiligte Personen oder die Bevölkerung, so ein Sprecher der Feuerwehr.
Zwei Mitarbeiter der Firma waren bei dem Unfall betroffen - aber sind laut zuständiger Feuerwehr bei ersten Untersuchungen nicht verletzt oder mit Strahlung kontaminiert worden. Der Behälter mit radioaktivem Stoff, um den es geht, war schon am Nachmittag identifiziert. Er habe etwa die Größe eines Schuh-Kartons. Bei dem Inhalt, dem radioaktiven Material, handele es sich um Cäsium 137. Gegen 17:15 habe sich der Sachverständige vom Bundesamt für Strahlenschutz aus Düsseldorf auf den Weg gemacht; zeitweise war auch eine ABC-Spezialkraft aus Gevelsberg im Einsatz. Das bestätigte die Feuerwehr Witten (Stand: 18 Uhr).