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Ruhrtal-Städte arbeiten zusammen an touristischen Highlights
© Radio Ennepe Ruhr
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Ruhrtal-Städte arbeiten zusammen an touristischen Highlights

Veröffentlicht: Montag, 27.07.2020 04:50

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EN: Die Kooperation von Witten, Wetter, Hattingen, Herdecke und Hagen wird fortgesetzt. Bis zur internationalen Gartenausstellung 2027 sollen im Ruhrtal vieler Projekte für Naherholung und Tourismus Wirklichkeit werden.

Der Ruhr-Höhenweg zwischen Hattingen und Hagen beispielsweise soll zu einem deutschlandweit beachteten Wanderweg werden. Außerdem sollen in allen Städten neue Freizeitorte an der Ruhr entstehen und Radwege ausgebaut werden.

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Ruhrtal-Städte arbeiten zusammen an touristischen Highlights
© Stadt Hagen/Franziska Michels
Olaf Schade (Landrat Ennepe-Ruhr-Kreis), Ferdinand Aßhoff (Bezirksregierung Arnsberg), Dr. Katja Strauss-Köster (Bürgermeisterin Herdecke), Erik O. Schulz (Oberbürgermeister Hagen), Frank Hasenberg (Bürgermeister Wetter), Jens Hendrix (Baudezernent Hattingen), Karola Geiß-Netthöfel (RVR-Regionaldirektorin) und Sonja Leidemann (Bürgermeisterin Witten)
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"In schwierigen Zeiten lieben gelernt"

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Die Region habe viel Potential, sagt Karola Geiß-Netthöfel vom Regionalverband Ruhr. Sie nennt im Radio Ennepe Ruhr-Interview beispielsweise die Ruhrstauseen oder den Ruhrtalradweg. "Wir haben sehr viele Dinge hier, die die Menschen gerade in diesen schwierigen Zeiten lieben gelernt haben", so die RVR-Regionaldirektorin.

Jetzt geht es darum, gemeinsam Fördergelder bei Land, Bund und EU zu beantragen, damit die Projekte in den nächsten sieben Jahren auch umgesetzt werden können.

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Karola Geiß-Netthövel (RVR), Foto: Stadt Hagen/Franziska Michels
Radio Ennepe RuhrKarola Geiß-Netthövel (RVR) über das Ruhrtal
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