Schwelms Bürgermeisterin entschuldigt sich für Aussage ihres Ehemanns

© Stadt Schwelm

Schwelm: Es geht um die abgesagte Andy Warhol-Ausstellung und einen darauf bezogenen Brief, den der Ehemann von Gabriele Grollmann-Mock an die Zeitung geschickt hatte. Der wurde in Teilen abgedruckt und veröffentlicht. Darin schreibt er, in dem Schwelmer Kunstsammler Peter Christian Neumann einen Freund gefunden zu haben, der trotz seiner Herkunft aus Schwelm in der Lage sei, über den Tellerrand hinwegsehen zu können. Das sorgte für Ärger in den Fraktionen. Die Aussage lässt die Schwelmer provinziell und kleingeistig erscheinen, fand zum Beispiel die SPD. In einem offenen Brief von der Bürgermeisterin heißt es, dass ihr Mann den Brief geschrieben habe, einer Schädigung ihres Rufes in Zusammenhang mit der Warhol-Ausstellung entgegen zu treten. Dass der Brief die Schwelmer verletzt hat, bedauert sie sehr.


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