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Sprockhövel: Sanierung des Busbahnhofes
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Sprockhövel: Sanierung des Busbahnhofes

In Sprockhövel rückt die Modernisierung des zentralen Omnibusbahnhofs im Ortsteil Niedersprockhövel näher. Laut einer aktuellen Mitteilung der Stadtverwaltung hat der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, kurz VRR, einer Ausnahme zugestimmt: Die Stadt darf mit den Bauarbeiten beginnen, obwohl der endgültige Förderbescheid noch im Entwurf vorliegt und geprüft wird.

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Sprockhöveler Busbahnhof wird gefördert

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In Sprockhövel läuft die Frist für diesen vorzeitigen, zuwendungsunschädlichen Baustart bis Anfang Juli des Jahres 2027. Der Fördersatz durch den VRR liegt bei 90 Prozent, wobei der Höchstbetrag durch die genaue Anzahl der Haltestellen fest gedeckelt ist. Für die Stadt Sprockhövel ist diese Ausnahmegenehmigung ein wichtiges Signal. Dadurch gerät der eng kalkulierte Zeitplan nicht in Gefahr und es kann nahtlos weitergearbeitet werden, wenn die Formalien abgeschlossen sind. Der Busbahnhof entspricht laut Verwaltung schon länger nicht mehr den heutigen Standards. Er muss zwingend erneuert werden, um den Nahverkehr vor Ort wieder attraktiver und für alle Menschen barrierefrei zugänglich zu machen. Bevor der eigentliche Umbau des Geländes startet, stehen noch wichtige Vorarbeiten an. Bis spätestens Dezember dieses Jahres sollen die Versorgungsunternehmen, wie beispielsweise die AVU, notwendige Leitungen verlegen. Ein weiterer wichtiger Faktor für den neuen Busbahnhof ist die künftige Verkehrsführung. Geplant ist eine neue Ausfahrt für Busse, die aus dem Fritz-Lehmhaus-Weg als reine Rechtsabbiegerspur in die South-Kirkby-Straße führen soll. Das ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass der Busbahnhof später reibungslos funktioniert. Da diese Ausfahrt vermutlich umgesetzt wird, bevor der gesamte Straßenknotenpunkt der angrenzenden South-Kirkby-Straße neu gebaut ist, muss sie vorübergehend an die alte Straßenführung angeschlossen werden.

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