Uni Witten/Herdecke forscht zu Covid-19

Microbiologe mit einer biologischen Probe, die mit dem Coronavirus kontaminiert ist. Auf der Probe ist das Etikett Covid-19 zu erkennen.
© angellodeco/Shutterstock.com

Witten: Ein Pathologieprofessor der Uni und des Helios Universitätklinikums Wuppertal hat mit seinem Team an einer internationalen Studie mitgearbeitet. Sie soll einen neuen Ansatz für eine mögliche Therapie von Covid-19 aufzeigen. Die Forscher hätten erstmals belegen können, wie das Corona-Virus in Teilen wirkt und wie es Blutgefäße in Lunge, Herz oder Gehirn schädigt, heißt es von der Uni Witten/Herdecke. Die Untersuchungsergebnisse hätten gezeigt, dass Covid-19 nicht nur eine Lungenkrankheit ist, sondern auch stärker als angenommen auf andere Bereiche des Organismus wirkt.

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