
© Ruhrverband
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Warnung: Nicht von Brücken springen!
Nach dem Tod eines Jugendlichen in der Ruhr in Essen warnt der Ruhrverband vor dem Schwimmen in dem Fluss und vor Brückensprüngen. Denn die Ruhr sei ein tückischer Fluss, dessen Unterwasser-Strömungen selbst erfahrene Schwimmerinnen und Schwimmer überraschen und erfassen können. Außerdem warnt der Verband eindringlich vor einem besorgniserregenden Trend: dem Springen von Eisenbahnbrücken in den Fluss. Im Bereich der Brücke in Essen-Kupferdreh sei der Fluss zum Beispiel nur 1,70 Meter tief. Der Ruhrverband verweist als Alternative auf die ausgewiesenen Badestellen zum Beispiel in Bochum-Dahlhausen.
Veröffentlicht: Mittwoch, 27.05.2026 12:27
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