
© SYMBOLBILD | ia_64 - stock.adobe.com
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Weniger gefährdete Kinder und Jugendliche
In unserer Region haben die Jugendämter im vergangenen Jahr weniger Kinder und Jugendliche zu ihrem eigenen Schutz aus ihren Familien geholt. Der Rückgang bei diesen sogenannten Inobhutnahmen ist im Ennepe-Ruhr-Kreis (minus 28 Prozent) größer als im landesweiten Durchschnitt (18 Prozent). Die Zahl ist bei uns von mehr als 180 in den beiden vorherigen Jahren auf 132 gesunken. Am größten war der Rückgang bei unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten (64 auf 34), gefolgt von Anzeichen von körperlicher Misshandlung (28 auf 16) und der Überforderung der Eltern oder eines Elternteils (74 auf 48).
Veröffentlicht: Mittwoch, 24.06.2026 12:38
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