Weniger Windpockenfälle

© AOK Nordwest

EN: Im ersten Halbjahr sind 68 Menschen daran erkrankt, fast halb so viele wie im Vorjahreszeitraum. Trotzdem rät die Krankenkasse AOK zur Impfung. Denn Windpocken gehören zu den häufigsten Kinderkrankheiten und sind hochansteckend. Das Virus wird als Tröpfcheninfektion über die Luft übertragen. Die Ansteckungsgefahr beginnt einen Tag, bevor der Hautausschlag auftritt, und endet erst, wenn die juckenden Bläschen austrocknen. Die Erreger bleiben im Körper und können unter Umständen später eine Gürtelrose verursachen. Am besten sollten Kinder schon früh geimpft werden, rät die AOK.

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