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Kindertagesstätte
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Wittener Familien-Ministerin zur KiBiz-Reform

Weniger Bürokratie, gezielte Förderung für so genannte Chancen-Kitas, mehr Planungssicherheit für Eltern und Einrichtungen - das alles soll die umstrittene Reform des Kinderbildungsgesetzes in NRW bringen, kurz KiBiz. Die Landesregierung hat ihn jetzt im Landtag vorgestellt. "Damit alle Kinder in Nordrhein-Westfalen die gleichen Chancen auf Bildung und ein gutes Aufwachsen haben, braucht es ein verlässliches System", heißt es von Verena Schäffer, der neuen Familien-Ministerin aus Witten. Geplant sind mehr finanzielle Mittel, besser ausgebildetes Personal und flexiblere Strukturen für Kitas und Kindertagespflege. Unter anderem soll die Grundfinanzierung der Träger ab August 2027 jährlich um 200 Millionen Euro erhöht werden. Die Landesregierung betont, dass viele Anregungen aus der Verbändeanhörung in den Entwurf eingeflossen sind.

Veröffentlicht: Mittwoch, 28.01.2026 13:35

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