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Wohngebäudegrundsteuer wird teurer
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Wer die Möglichkeit hat, monatlich zu sparen, sollte auf diese Finanztipps achten.
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Wohngebäudegrundsteuer wird teurer

Viele Menschen im Ennepe-Ruhr-Kreis werden im kommenden Jahr durch die Grundsteuer auf Wohngebäude mehr belastet. Davor warnt der Verband Wohneigentum für den Fall, dass die Städte keine differenzierten Hebesätze beschließen. Demnach würden die Belastungen in unseren Städten bei einem einheitlichen Hebesatz unterschiedlich steigen. Spitzenreiter wäre Schwelm mit einem Plus von fast 30 (29,4) Prozent. Für Herdecke hingegen liegt die Prognose bei etwa einem (1,1) Prozent. Viele Städte scheuen die vom Land ermöglichte Differenzierung zwischen Wohn- und Nichtwohngebäuden, weil ihnen das nicht rechtssicher genug ist und sie Klagen befürchten. Die Werte der Prognosen für alle Städte im Kreis:


Schwelm: + 29,4 %

Ennepetal: + 24,7%

Gevelsberg: +24%

Witten: + 17,3% / Wetter: + 12,8%

Breckerfeld: + 11,8%

Hattingen: + 11,7%

Sprockhövel: + 9,2%

Herdecke: + 1,1%

Veröffentlicht: Donnerstag, 31.10.2024 06:04

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