Zukunftschancen in Westfalen untersucht

Reggion: Im Auftrag der Westfalen-Initiative haben Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum die Analyse erstellt. Sie haben untersucht, wie stark Ruhrgebiet, Münsterland sowie Süd- und Ostwestfalen miteinander verflochten sind.

Die Wissenschaftler haben Pendlerströme analysiert, Experteninterviews geführt und Unternehmen befragt. Westfalen hat sich demnach eine gute Netzwerk-Struktur aufgebaut. Diese Potenziale müssten jetzt aber auch genutzt werden, so die Studie.

Die Analyse der Pendlerströme hat gezeigt, dass sich die Teilregionen größtenteils noch auf sich selbst konzentrieren. Außerdem müsse in den ländlichen Gebieten an digitalen Lösungen zur medizinischen Versorgung und der Mobilität gearbeitet werden. Ein weiterer wichtiger Punkt: der Sprung zur Wissensregion könne nur gelingen, wenn der Wohnstandort Westfalen attraktiv ist.

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