
Zweites Einsamkeitsforum sucht Wege aus der Isolation
Um Gemeinschaft und Teilhabe zu stärken, findet in Witten Anfang November das zweite Einsamkeitsforum statt. Bürger und Initiativen suchen gemeinsam nach Lösungen gegen Isolation.
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Nach dem Auftakt im Februar setzt die Stadt Witten den Austausch zum Thema Einsamkeit fort. Am Donnerstag, den 5. November 2026, findet im Johanniszentrum an der Bonhoefferstraße die zweite Auflage des Einsamkeitsforums statt. Von 14 bis 17 Uhr kommen Bürgerinnen und Bürger, Vereine sowie soziale Initiativen zusammen, um bisherige Erfahrungen zu teilen und neue Ideen zu entwickeln.
Einsamkeit soll kein Tabu-Thema sein
Das Forum soll das Thema in der Stadtgesellschaft weiter sichtbar machen und enttabuisieren. Da Einsamkeit Menschen in jedem Alter und in unterschiedlichsten Lebenssituationen treffen kann, sucht die Stadt nach gemeinsamen Wegen, um gesellschaftliche Teilhabe in Witten dauerhaft zu stärken. Neben kurzen Impulsvorträgen soll es vor allem viel Raum für den direkten Austausch geben.
Anmeldung per Mail bis zum 25. Oktober
Wer an der Veranstaltung teilnehmen möchte, muss sich zeitnah melden. Da die Plätze im Johanniszentrum begrenzt sind, ist eine vorherige Anmeldung bei der Stadtverwaltunl per E-Mail an heike.bergemann@stadt-witten.de erforderlich. Stichtag dafür ist der 25. Oktober.
Einsamkeit schadet der Gesundheit
Einsamkeit ist nicht nur ein emotionales Thema, sondern hat oft direkte Auswirkungen auf die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden der Betroffenen. Das Forum knüpft an die Ergebnisse der ersten Veranstaltung an und soll prüfen, welche damals gesammelten Ideen bereits weiterverfolgt werden können.
Die Veranstaltung ist offen für interessierte Bürger, Menschen mit eigenen Einsamkeitserfahrungen sowie Vertreter aus Verwaltung, sozialen Einrichtungen, Initiativen und Vereinen.