Wenig Schäden durch "Sabine" im Kreis

© Feuerwehr Witten

Auch den Tag über müssen wir immer wieder mit kurzzeitigen Sperrungen in unseren Städten durch Feuerwehreinsätze rechnen. Das, was jetzt noch an Sturmschäden entdeckt und gemeldet wird, muss nach und nach abgearbeitet werden. Insgesamt waren es seit gestern rund 150 Einsätze bei uns. Vor allem mussten dabei heruntergefallene Äste und umgestürzte Bäume beseitigt werden.

Die Folgen durch Sturm Sabine halten sich bei uns aber in Grenzen. Wir haben Glück gehabt, lautet die Bilanz der Rettungsleitstelle des Kreises. Es gab keine großen Schäden oder längeren Einsätze, alles konnte relativ schnell abgearbeitet werden, sagt die Rettungsleitstelle. Und es gab wohl auch keine Verletzten. Zu Spitzenzeiten waren bei uns bis zu 600 Einsatzkräften von Berufsfeuerwehr, freiwilliger Feuerwehr und THW in Bereitschaft.

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